Influencer Relations Logo

Angebot an Blogger: Profil im Bloggerverzeichnis auf Influencer-Relations.de erstellen

Allgemein

Jeder Blogger mit Reichweite kennt das Problem, dass täglich „Kooperationsanfragen“ per Mail reinkommen, die sich bei genauerer Betrachtung als unseriös oder nicht ausreichend ernsthaft erweisen.Das ist immer ärgerlich denn die Bearbeitung der Mails verbraucht Zeit – und schließlich führt es zu nichts.

Andere Anbieter in diesem Bereich greifen auf die Eure Daten zu, versprechen in Mails lukrative Sponsored Posts und wenn Ihr Euch aufwändig beworben habt, hört Ihr nichts mehr.

Die bekannten Bloggerverzeichnisse oder Bloglisten sind vor Allem auf Euren Backlink aus, leisten für Euch jedoch eher nichts.

Mit unserer neuen Seite Influencer Relations.de wird die Onlinekommunikationsagentur Avandy GmbH aus Niedersachsen mehr Qualität in die Kooperationen mit Bloggern, Youtubern, facebookern und Instagramern bringen.

Auf unserer Seite Influencer-Relations.de können deshalb alle an Kooperationen und Aufträgen interessierten Blogger ab heute ihr eigenes Profil erstellen. Dort kann man angeben, für welche Art der Kooperation man mit seinem Blog oder seinen Blogs zur Verfügung steht und diverse weitere Angaben hinterlegen.

Je besser das Profil ausgefüllt ist, desto besser werden unsere Angebote zu Euren Inhalten passen.

Bestimmte Kontaktinformationen sind nur für uns sichtbar, so daß man sich keine Sorgen machen muss, dass nun ständig Mails und Anrufe von irgendwelchen Spinnern kommen.

Wir möchten mit diesem Angebot ein Bloggerverzeichnis erstellen, dass den Bloggern selbst hilft und nicht nur dem Betreiber des Verzeichnisses. Es gibt also keine Backlink-Verpflichtung, auch wenn wir uns darüber freuen, wenn Ihr in Eurem Impressum einen Link auf Euer Profil setzt.

Euer Profil könnt Ihr auch für die Kommunikation mit anderen Bloggern nutzen, das fuinktioniert dann so wie ein Soziales Netzwerk. Hier könnt Ihr auch auf Artikel verlinken, die Ihr für besonders gelungen haltet und Fragen zum Bloggen loswerden.

Wir haben heute bereits rund 10.000 Blogs, die wir für Kooperationen ansprechen können, aber mit einer eigenen Vorstellungsseite, die von den Bloggern selbst aktualisiert und aktuellen Entwicklungen angepasst werden kann, wird die Vermittlung von Aufträgen nochmal deutlich effizienter möglich sein.

Also am Besten direkt registrieren und das Profil ausfüllen…

Leider tatsächlich der Standard in der Ansprache von Bloggern. (Blogger Relations Bullshit Bingo (c) 2015 Frau Kirschvogel CC-BY-ND 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/ )

Blog Relations Bullshit Bingo: Alles schon hundertmal gehört oder gelesen

Allgemein

Gerade haben wir auf facebook eine Grafik gefunden, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Jeder, der selbst erfolgreiche Blogs betreibt, kennt jede der in Blogger Relations Bullshit Bingo aufgeführten Phrasen nur zu genau und hat diese schon hundertmal gehört. Aber seht selbst:

Leider tatsächlich der Standard in der Ansprache von Bloggern. (Blogger Relations Bullshit Bingo (c) 2015 Frau Kirschvogel CC-BY-ND 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/ )

Leider tatsächlich der Standard in der Ansprache von Bloggern. (Blogger Relations Bullshit Bingo (c) 2015 Frau Kirschvogel CC-BY-ND 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/ )

Zugegeben, für PR-Schaffende ist die Blogger-Szene schwer zu fassen. Doch die Qualität der Angebote, die da täglich auch bei uns im Postfach landen, lässt schwer zu wünschen übrig. Und wenn man als Blogger dann auch noch sagt, dass bezahlte Inhalte nunmal zu kennzeichnen sind, dann ist man bei den meisten Agenturen einfach raus und die Suche nach denen geht weiter, die gegen das Recht verstoßen und für ein Butterbrot teure Abmahnungen zu riskieren bereit sind.

Bewerbungen in Bearbeitung

Allgemein

In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Bewerbungen von Bloggern erhalten, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten. Die Blogs kommen aus unterschiedlichen Bereichen, so dass wir schon bald auch weitere Blog-Cluster anbieten können.

Da wir uns jedes Blog persönlich ansehen und mit den Bloggern Kontakt aufnehmen, bitten wir noch um ein wenig Geduld. Alle Bewerbungen werden bearbeitet – nur dauert es leider etwas.

Der Vorteil unserer Herangehensweise liegt darin, dass wir nur Blogs in unser Netzwerk aufnehmen, die bereits längere Zeit existieren und über guten Content verfügen. So können wir unseren Kunden qualitativ hochwertige Blogs anbieten, die das richtige redaktionelle Umfeld für die jeweilige Kampagne anbieten.

Dazu gehört viel Handarbeit und das richtige Gesprür, welches Blog für welchen Kunden geeignet ist.

Grand Cherokee

Jeep überdenkt Kommunikationsstrategie – Umfrage gibt klare Signale

Allgemein

Eine gestern von der FIAT-Marke Jeep lancierte Endverbraucherumfrage gibt klare Hinweise darauf, dass Fiat die Beeinflussungsfaktoren für den Kauf von Neufahrzeugen besser verstehen möchte. Hier fällt insbesondere auf, dass Blogs hier in einem Atemzug mit den klassischen Automedien genannt werden und gleich mehrfach in den Fragen auftauchen.

Besser noch: Die Marktforscher stellen Blogs, Internetportale und Autozeitschriften miteinander in Konkurrenz: Mit Hilfe eines Schiebereglers kann der Umfrageteilnehmer zum Beispiel angeben, ob er in seinenr Kaufentscheidung mehr auf Angaben in Blogs oder auf Angaben in Autozeitschriften vertraut. Abgefragt wird auch das Vertrauen in Tests. Und es wird gefragt, wie weit man der Werbung vertraut – das Ergebnis hier dürfte klar sein.

Grand Cherokee

Der Autor des Beitrages in seinem Grand Cherokee bei einer Weserüberquerung. (Foto: Diana Sanders)

Mich würde interessieren, wie gut in der Umfrage die Blogs abschneiden. Als langjähriges Mitglied des Verbandes der Motorjournalisten und Vielfach-Blogger zu unterschiedlichen Themen habe ich bereits mit meinen Verbandskollegen zahlreiche Diskussionen zu diesem Thema geführt und darauf hingewiesen, dass es neben teils sehr professionell gemachten Autoblogs auch mittlerweile viele Zwischenstufen gibt. Ein Blog von mir hast eine höhere Reichweite als manche Tageszeitung und als manches Automagazin sowieso.

Falls dieser Beitrag also bei Jeep oder FIAT in der Pressestelle gelesen wird (und das sollte er bei aktiver und professioneller Medienbeobachtung), gehen meine Grüße an Claus Witzeck und meine Bitte an ihn, mir die Untersuchungsergebnisse als Auswertung zur Verfügung zu stellen. Natürlich könnte ich ihn auch jetzt anrufen, aber ich vertraue mal auf die Medienbeobachtung.

Tatsache ist, dass sich die Medienlandschaft extrem verändert hat und dass Kommunikationsexperten darin eine erhebliche Herausforderung sehen und sehen müssen.

Die Blogosphäre ist wesentlich professioneller geworden. Einige Hersteller haben das erkannt und zum Teil unter heftigem Protest der Fachjournalisten und Verlage die professionelleren Blogger mit den Journalisten gleichgestellt.  Dazu muss man aber auch wissen, dass im Bereich der Motorjournalisten auch einige Personen unterwegs waren und vielleicht noch sind, die kaum eine Verbreitung ihrer auf aufwändigen Präsentationen erhaltenen Informationen gewährleisten konnten und können. Da war und ist manch ein Blogger erheblich wertvoller für das Unternehmen. Und so spricht man ja auch in Fachkreisen heute immer öfter von Influencer Relations. Damit sind eben nicht nur Jouranlisten und Stakeholder gemeint, sondern auch diejenigen, die durch soziale Netzwerke, Webseiten und Gruppen einen hohen Einfluss auf andere haben.

Heute kann jeder Kunde mit recht wenig Aufwand einen Blog ins Netz stellen und dort zum Beispiel über seine Erfahrungen mit seinem Auto schreiben. Sind diese nur extrem genug oder witzig beschrieben, kann ein solches Blog sich viral verbreiten. Noch ein paar facebook-posts, und twitter-news und schon lachen die Massen über das Montagsauto. Reagiert nun der betroffene Automobilhersteller über seine stets ernste und besorgte Rechtsabteilung, kann aus der einfach kommunizierten Unzufriedenheit eines Kunden ein Image-Problem für die ganze Marke werden.

Wir haben Kunden, die uns damit beauftragen, in Fällen, in denen über das Unternehmen, die Mitarbeiter, Dienstleistungen und Produkte im Internet negativ geschrieben wird, einzuschreiten und „das Problem zu lösen“. Neudeutsch nennt man das „Reputation-Management“. Wir tun das sehr maßvoll und haben damit auch den gewünschten Erfolg. Dabei kommt es aber auch vor, dass wir unserem Kunden Aufgaben geben – denn im Endeffekt muss die Ursache behoben werden und nicht die Folge der Ursache.

Das gehört sicher nicht zu den Kernaufgaben einer Kommunikations- und Internetagentur, hat sich aber aufgrund der zufriedenstellenden Lösungen so entwickelt und wird heute auch sehr gern gemacht.